Wind statt Jammer – Segeln mit krebsbetroffenen Frauen und Männern

Wir möchten heute einen Verein vorstellen, der für Krebspatienten eine völlig neue Herausforderung und Perspektive bietet.

Nach der Diagnose „Krebs“ fallen viele oftmals in ein sehr tiefes Loch und zweifeln daran, das Leben wieder etwas positiver sehen zu können.

Gerade aber diese 7 Tage auf dem Meer, auf ziemlich begrenztem Raum, tragen dazu bei, wieder „Lebensmut“ und Kraft zu schöpfen. Weiterlesen

Rückblick: Lynch-Syndrom (HNPCC) – Risiken und neue Chancen

Trotz der geringen Teilnehmerzahl – wir hatten etwa 200 Einladungen verschickt, es erschienen jedoch nur wenige Besucher – die unter anderem auf den Bahnstreik zurück zu führen sein dürfte, war das Treffen für die Anwesenden sehr interessant und aufschlussreich.

An dieser Stelle danken wir Herrn Dr. Ralph Schneider vom HELIOS St. Josefs-Hospital Bochum-Linden für die Präsentation und veröffentlichen (mit seiner Genehmigung) die Folien im PDF-Format.

Präsentation ansehen/herunterladen

Ausschreibung zum Felix Burda Award 2015

Ab sofort ist die Ausschreibung zum Felix Burda Award 2015 eröffnet!

Bewerbungen werden in folgenden vier Kategorien entgegengenommen:

Betriebliche Prävention
Hier werden Betriebe, Unternehmen und Organisationen ausgezeichnet, die ihren Mitarbeitern im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements eine Darmkrebsvorsorge angeboten haben und mit dem Konzept, der Umsetzung und dem Wirkungsgrad ihrer Aktion Maßstäbe setzen. Innerhalb dieser Kategorie werden zwei Preise vergeben – für Mittelstand und Großunternehmen.

Medizin & Wissenschaft
In dieser Kategorie werden innovative, medizinisch-wissenschaftliche Maßnahmen, Projekte und Studien ausgezeichnet, die maßgeblich dazu beitragen, Menschen vor Darmkrebs zu bewahren, die Darmkrebsvorsorge zu verbessern oder den Betroffenen ein lebenswertes Leben zu ermöglichen. Es werden Arbeiten im Bereich Grundlagenforschung, Vorsorge und Früherkennung, Viszeralchirurgie, Nachsorge, Versorgungsstrukturen und Gesundheitsökonomie bewertet.

Engagement des Jahres
Hier werden innovative Aktionen ausgezeichnet, die der Darmkrebsvorsorge zu mehr Aufmerksamkeit und Akzeptanz in der Bevölkerung verholfen haben. Dies können Aktionen von zum Beispiel Städten, Ärzten, Kliniken, Apotheken, Privatpersonen und Medien sein.

Beste Präventionsidee
Mit dem Förderpreis werden innovative Ideen und Projekte ausgezeichnet, die noch nicht in die Praxis umgesetzt wurden. Die beste Präventionsidee soll dazu beitragen, noch mehr Menschen vor Darmkrebs zu bewahren. Es kann sich daher sowohl um ein Produkt, eine Aktion, Maßnahme, Tool, Website, App, etc. handeln und die Idee kann Aufklärung, Information, Teilnahme, Publicity, Aufmerksamkeit, etc. zum Ziel haben. Die Idee kann sich auch damit auseinandersetzen, Risikogruppen für Darmkrebs anzusprechen um deren Risikoprofil positiv zu verändern oder die eigene Auseinandersetzung mit dem Risiko zu fördern – wie z.B. Übergewichtige, Diabetiker und Menschen mit einem familiären Risiko für Darmkrebs.

Die Ausschreibungsfrist endet am 12. Dezember 2014.

Die Ausschreibungsunterlagen, Anmeldeformulare und weitere Informationen zum Award
finden Sie hier.

Die Pressemeldung zur Eröffnung der Ausschreibung
finden Sie auf der Website der Felix Burda Stiftung.

Weitere Informationen über den „Felix Burda Award“ finden Sie mit dieser Internet-Suche über Benefind.

Gruppentreffen in Regensburg

Das Caritas Krankenhaus St. Josef, Regensburg und die Familienhilfe Darmkrebs e.V. laden zum zweiten Selbsthilfegruppentreffen ein.

Termin: 23.09.2014 18:00Uhr
Ort: Bibliothek Nordflügel im Caritas KH St. Josef

Vorträge:
Gegenüberstellung HNPCC und Lynch-Syndrom, welche Genstruktu…ren sind betroffen, wodurch unterscheiden sie sich und welchen Einfluss hat der Unterschied auf die Behandlung?
Frau Dr. Pechlatova Humangenetik

Onkologie: Sind die unterschiedlichen Gendefekte gleich zu behandeln oder gibt es unterschiedliche Chemo- bzw. Antikörpertherapien?
Frau Dr.Schock

Fragen zu diesem Treffen beantwortet Ihnen Herr Jürgen Moch, juergen.moch@semi-colon.de.

Aspirin zur Vorsorge gegen Krebs

Im Fachblatt „Annals of Oncology“ berichten britische Forscher über ihre Auswertung von Daten, die deutliche Rückschlüsse auf eine Eignung von Aspirin als Krebsprophylaxe zulassen.
Unter Abwägung der Risiken und des Nutzens kommen sie zu dem Schluss, dass eine Dosis von 75 bis 325 mg pro Tag über einen Zeitraum von fünf Jahren oder länger insbesondere bei Menschen ab 50 geeignet ist.

Sollten Sie nun beabsichtigen, regelmäßig Aspirin zur Krebsprophylaxe einzunehmen, sprechen Sie dies aber in jedem Fall mit Ihrem Hausarzt oder dem Sie betreuenden Onkologen ab.

Den Artikel im englischen Originaltext finden Sie hier:
http://annonc.oxfordjournals.org/content/early/2014/07/30/annonc.mdu225

Durch Dick und Dünn in Moers

Heute fand in Moers die Informationsveranstaltung für Patienten und Angehörige statt.

Jan Hofer, moderierte die Veranstaltung, und ließ zahlreiche Experten zu Wort kommen, die die Besucher, umfassend informierten. Dabei stellte er mit viel Einfühlungsvermögen genau die Fragen, die erfahrungsgemäß den Zuhörern auf der Zunge liegen.

Das Programm umfasste alles um das Thema Darmkrebs von der Diagnose bis zur geeigneten Ernährung nach einer Dickdarmoperation.

Die Familienhilfe Darmkrebs war mit einem Informationsstand vertreten, und wir hatten Gelegenheit verschiedene Interessenten zum Thema erblicher bzw. familiärer Darmkrebs zu beraten.

Angesichts der Reaktionen des Publikums war die Veranstaltung ein Erfolg, und wir hoffen, dass es weitere Gelegenheiten dieser Art geben wird, die Öffentlichkeit zu informieren und für das Thema Darmkrebs, ob nun erblich oder nicht, zu sensibilisieren.

Experten erklären in verständlicher Weise ihre ThemengebieteUnser Informationsstand

Koloproktologen-Kongress in München

Vom 3.4. bis zum 5.4. fand der Koloproktologen-Kongress in München statt.

Im Rahmen dieses Kongresses hatte die Familienhilfe Darmkrebs, vertreten durch Jürgen Moch, Gelegenheit, einen Vortrag zum Datenschutz und dessen Vereinbarkeit mit der Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen zu halten.

Den Inhalt dieses Beitrags finden Sie unter diesem Link als PDF-Dokument.

Bitte um Mithilfe zu Gunsten unserer globalen Dachorganisation LSI

Seit gut einem Jahr sind wir mit bei Lynch Syndrom International (LSI) assoziert und engagiert. Wir kümmern uns in globalem Maßstab um Fragen, Sorgen und Nöte von Patienten und Angehörige dieser erblichen Krebsdisposition, die sich vornehmlich in Karzinomen des Dickdarms oder/und auch der Gebärmutterschleimhaut sowie weiterer Organe manifestiert. LSI hat nun die Möglichkeit von einer anderen SHO (Hyster Sisters) eine Zuwendung zu bekommen. In USA heißt das „grant“ – fragt mich bitte nicht nach warum und wieso – auf der anderen Seite des großen Wasser laufen viele wundersame Dinge. Aufgabe ist es, möglichst viele „likes“ im Namen von LSI auf der FB-Seite von Hyster Sisters unterzubringen. Dazu muss man diesen Link aufrufen: https://www.facebook.com/HysterSisters?sk=app_660080424030134 Dort angekommen muss man „Gefällt mir“ anklicken und kann dann einmal täglich sein Votum für eine der aufgelisteten Gruppen abgeben. Natürlich sollte das für LSI sein, und da wir im Moment auf dem fünften Tabellenplatz etwas hinterherhinken brauche ich ganz viele Klicks von Euch und bitte jeden Tag daran denken! Vielen Dank, es hilft einer guiten Sache.

Gründungstreffen in Regensburg

Gründungstreffen für Patienten mit erblichem Darmkrebs, HNPCC und Lynchsyndrom

Wo:
Caritaskrankenhaus St. Josef, Regensburg
Landshuter Strasse 65
93053 Regensburg

Wann:
19. März 2014, 18:00 Uhr

Veranstalter:
Familienhilfe Darmkrebs und das Caritaskrankenhaus St. Josef

Ziel:
Austausch von Erfahrungen, Informationen über Behandlungsstrategien, Gespräche mit Ärzten und Fachleuten.

Alle Betroffenen mit erblichem Darmkrebs, HNPCC, Lynchsyndrom, FAP sind eingeladen, mit uns eine neue regionale Gruppe zu gründen.

Ansprechpartner:
Jürgen Moch
Familienhilfe Darmkrebs e.V.
Patientenbetreuung München/Regensburg

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